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	<title>open Com &#187; open Source</title>
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	<description>freie Software für freie Kommunikation</description>
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		<title>Google Wave</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 21:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle reden darüber, aber vergleichsweise wenige kennen es wirklich: Google Wave. Der neue „heiße Scheiß“ vom Suchmaschinenriesen. Ich bin einer der glücklichen, die eine Einladung erhalten haben (danke Christoph!) und da der Server open Source ist, möchte ich hier einmal kurz erklären um was es geht. Google Wave ist die Email, wenn sie nicht vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://opencom.vadaru.com/wp-content/uploads/2009/11/googlewave-logo1.png" rel="lightbox[374]"><img class="alignleft size-full wp-image-387" title="googlewave-logo" src="http://opencom.vadaru.com/wp-content/uploads/2009/11/googlewave-logo1.png" alt="googlewave-logo" width="178" height="58" /></a>Alle reden darüber, aber vergleichsweise wenige kennen es wirklich: Google Wave. Der neue „heiße Scheiß“ vom Suchmaschinenriesen.</p>
<p>Ich bin einer der glücklichen, die eine Einladung erhalten haben (<a href="myspace.com/schlagzeugerac">danke Christoph!</a>) und da der Server open Source ist, möchte ich hier einmal kurz erklären um was es geht.</p>
<p><span id="more-374"></span>Google Wave ist die Email, wenn sie nicht vor 40 Jahren, sondern heute erfunden worden wäre &#8211; so Google selbst.</p>
<p>Meiner Meinung nach ist es mehr eine Mischung aus E-Mail, Wiki und Chat. Dabei ist der Fokus vor allem auf Mehr-Personenprojekte gelegt. Viele werden es kennen. Am Anfang ist man zu zweit in einem Projekt, da ist es ausreichend, sich via Email und Chat auszutauschen. Kommt dann aber noch ein dritter hinzu wird es schon kompliziert. Klar, die Nachricht kann man auch an denjenigen mit versenden, nur hat der keinen blassen Schimmer, über was sich die anderen vorher unterhalten haben. Werden es dann noch mehr, wird es bald nicht mehr händelbar. Um das Problem zu lösen, gibt es viel Groupeware &#8211; das war sind die alle nicht.</p>
<p>Google Wave soll dieses Problem abschaffen. Die Lösung, muss ich ganz ehrlich sagen, ist sehr elegant geworden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wie funktioniert das ganze?</strong></p>
<p>Grundlage jeglicher Kommunikation ist die Wave. Es ist letztlich eine Art Aufbewahrungsort.</p>
<p>Man legt also eine neue Wave an und läd die Benutzer ein, die an der Wave mitarbeiten sollen.</p>
<p>Ab jetzt können diese Benutzer kollaborativ an einem Dokument arbeiten. Wenn beide online sind, gibt es auch das sog. Live typing. Das heißt, der andere Benutzer sieht, wenn ich Buchstaben tippe. Das hat den Vorteil, dass man bei einer Diskussion wesentlich schneller reagieren kann. Diskussionen werden also noch realer. Wichtig hierfür ist allerdings auf beiden Seiten eine schnelle und stabile Leitung, damit die Latenz nicht zu hoch ist.</p>
<p>Wenn man sich Google Gears installiert hat, kann man zudem noch Bilder und Mediendateien via Drag &amp; Drop in die Wave reinziehen, was das Look &amp; Feel einer Stand-a-lone Desktop App noch verstärkt.</p>
<p>Das alleine macht allerdings noch nicht Glücklich. Man kann jedoch für alle möglichen Anwendungen noch sog. Robots programmieren und einbinden. Diese haben die gleichen Rechte wie Benutzer (und werden auch als solche in der Wave angezeigt) und können verschiedene Aktionen automatisiert ausführen. Das Beispiel, dass Google gab, war ein Robot, der automatisch die Wave in ein Blog veröffentlicht und Kommentare wieder in die Wave eingefügt hat.</p>
<p>Sicherlich eine weniger sinnvolle Anwendung für einen robot, aber an diesem wird schnell deutlich, wie mächtig diese Schnittstelle ist.</p>
<p>Sehr genial ist auch die Suchfunktion in einer Wave geworden. Selbst die Navigation ist über Suchstatements gelöst. Das macht es für Tastatur-fetischsiten wie mich sehr leicht, durch die vielen Waves zu Navigieren.</p>
<p>Um zum Beispiel alle Waves in der Inbox zu zeigen genügt ein in:inbox und man hat sie alle im Überblick. Sehr interresant sind auch sog. Public Waves. Das sind jene, bei denen man nicht eingeladen werden muss um mitzuschreiben. Da dürfen alle WaveBenutzer mit schreiben. Man findet sie ganz leicht über with:public und da da alle möglichen Sprachen dabei sind, man aber meist du Deutsche möchte, reicht ein einfaches lang:de um alle Deutschsprachigen Waves anzuzeigen.</p>
<p>Es gibt noch wesentlich mehr Dinge die man via Suche finden kann, dies soll aber nur ein Ausschnitt sein.</p>
<p><strong>Datenschutz</strong></p>
<p>Ein großes Thema ist bei Google der Datenschutz. Jeder weiß es &#8211; Google hat persönliche Daten zum fressen gern &#8211; damit machen sie ihr Geld. Wem dass missfällt der kann sich seinen Wave Server selbst aufsetzen. Dies wurde jetzt auch für die Preview freigegeben.</p>
<p>Das heißt, ich habe irgendwo einen Server rumstehen und installier mir die Wave Software. Jetzt kann ich allein darauf rumschreiben, könnte aber genau so gut mit einem bie Google angemeldeten Benutzer interagieren. Hier wird die Idee der Mail wieder sichtbar. Das ganze geht über verschiedene Server verteilt. Beachten sollte man allerdings dabei, dass dann Google wiederum an die Daten rankommt.</p>
<p>Ihr werdet jetzt sicher darauf hoffen, dass am Ende dieses Beitrags eine Verlosung von Invites stattfindet. Da muss ich euch leider enttäuschen. Google erlaubt im Moment keine Invites. Sobald das allerdings wieder geht, werd ich mir schon etwas einfallen lassen, wie ihr da auch rankommt.</p>
<p>Wer sich auch unter die Glücklichen zählt und einen Account hat, darf mich gerne „an Waven“. Mein Account ist gabriel.bretschner@googlewave.com</p>
<p>Ansonsten bleibt es mir nur noch übrig ein Fazit zu ziehen:</p>
<p>Google Wave ist eine langweilige, aber tolle Sache. Wer viel Kollaborativ an einem Dokument arbeitet, dem wird das ein Segen sein, für alle anderen ist das eher öde. Die wirkliche Tragweite dieses Tools wird man allerdings erst erkennen können, wenn es dann wirklich released ist und mehr Server und vorallem andere robots entstanden sind. Ihr dürft gerne in den Kommentaren darüber philosophieren, für was man das alles nutzen kann. Vielleicht finde ich ja auch mal Zeit (wenn ich es dann endlich geschafft habe, Raindrop zum laufen zu bringen), mal ein solchen Robot zu Implementieren!</p>
<p>Sind denn hier eigentlich Mac User? Wenn ja dem empfehl ich das <a href="http://www.getwaveboard.com/">Programm &#8220;Waveboard&#8221;</a>, mit dem lässt sich Google Wave in einer Stand-a-lone App reinzwängen.</p>
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		<title>SourceForge.net Community Choice Awards</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 15:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[award]]></category>
		<category><![CDATA[open Source]]></category>
		<category><![CDATA[sourceforge.net]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich nehme mir jetzt einfach mal die fünf Minuten um euch auf ein OpenSource Ereignis aufmerksam zu machen. Die &#8220;SourceForge.net Community Choice Awards&#8221; sind seit dem 6. Mai angelaufen. Was ist das genau? Bis zum 29. Mai dürft ihr hier euer Lieblingsprojekt aus der OpenSource Szene eintragen lassen. Das Programm mit den meisten Punkten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_177" class="wp-caption alignleft" style="width: 161px"><img class="size-full wp-image-177" title="cca_nominate" src="http://opencom.vadaru.com/wp-content/uploads/2009/05/cca_nominate.png" alt="SourceForge.net Community Choice Awards" width="151" height="137" /><p class="wp-caption-text">SourceForge.net Community Choice Awards</p></div>
<p>Ich nehme mir jetzt einfach mal die fünf Minuten um euch auf ein OpenSource Ereignis aufmerksam zu machen. Die &#8220;<a href="http://sourceforge.net/community/cca09/">SourceForge.net Community Choice Awards</a>&#8221; sind seit dem 6. Mai angelaufen. Was ist das genau?</p>
<p>Bis zum 29. Mai dürft ihr <a href="http://sourceforge.net/community/cca09/nominate/" target="_blank">hier</a> euer Lieblingsprojekt aus der OpenSource Szene eintragen lassen. Das Programm mit den meisten Punkten in der jeweiligen <a href="http://sourceforge.net/community/cca09/categories/" target="_blank">Kategorie</a> wird dann auf der OSCON 2009 in San Jose am 21 &#8211; 25 Juli vorgestellt und prämiert.</p>
<p>Meine Stimme ging übrigens an das sehr tolle und einfach zu nutzende Projektmanagement-Tool <a href="http://www.ganttproject.biz/" target="_blank">GanttProject</a> . Auch wenn die Chancen gegen die absolut starke Konkurrenz wohl gleich Null stehen, welches Projekt habt, oder würdet ihr zur Auswahl stellen?</p>
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		<title>Vodafone Widget Application für&#8217;s Handy</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 06:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[mobile camp]]></category>
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		<description><![CDATA[In einer Session hat Vodafone ihre Anstrengungen vorgestellt, einen W3C Standard durchzubringen, in dem geregelt wird, wie Widgets (engl. Für Dingsbums), also kleine Anwendungen auf dem Handy, auszusehen haben. Ihr Fokus liegt dabei weniger auf der nativen Programmierung. Sie versuchen das ganze mittels Javascript, HTML und CSS hinzubekommen. Idee dahinter ist, dass man dadurch Plattform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_99" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://opencom.vadaru.com/wp-content/uploads/2009/05/vodafone_widget_teaser.png" rel="lightbox[9]"><img class="size-medium wp-image-99" title="Betavine - Entwicklerportal für Widgetentwickler" src="http://opencom.vadaru.com/wp-content/uploads/2009/05/vodafone_widget_teaser-300x75.png" alt="Betavine" width="300" height="75" /></a><p class="wp-caption-text">Betavine</p></div>
<p>In einer Session hat Vodafone ihre Anstrengungen vorgestellt, einen W3C Standard durchzubringen, in dem geregelt wird, wie Widgets (engl. Für Dingsbums), also kleine Anwendungen auf dem Handy, auszusehen haben. Ihr Fokus liegt dabei weniger auf der nativen Programmierung. Sie versuchen das ganze mittels Javascript, HTML und CSS hinzubekommen. Idee dahinter ist, dass man dadurch Plattform unabhängig ist. Die meisten Handys werden Browser haben, sodass es nicht mehrweit ist, den zu nutzen für eine Widget App. Grundsätzlich muss eine Applikation vorhanden sein, die die Widgets verwaltet, aufruft und steuert. Außerdem muss der Handyhersteller – hier liegt das Problem- eine Javascript Abstraktion schaffen, die die Hardware im Handy anspricht. Vodafone selbst hat es bisher auf dem Nokia S60 implementiert. Sie haben auch eine kleine Demo gemacht, bei der – natürlich – erst einmal das Handy abgestürzt ist. Danke an Nokia =) Nach einem Windowsmanier Neustart ging es dann. Es sah letztlich aus, wie eine iPhone App, nur dass man wusste, dass da eigentlich nur HTML, CSS und als Skriptsprache JS steckt.</p>
<p>Das Projekt steckt zurzeit noch in der Beta Phase (genauer in der Beta 2)</p>
<p>Man hat auch extra hierfür ein Entwicklerportal eingerichtet, dessen Fokus weniger auf dem Kommerziellen, als auf dem Informellen Interesse steht.<br />
Zu finden ist es unter <a title="Betavine Entwicklerportal" href="http://betavine.net">betavine.net</a><br />
Für die Web 2.0er unter uns gibt es auch einen Twitter Account: <a title="Betavin auf Twitter" href="http://twitter.com/betavine">betavine</a><br />
Hierüber werden Status nachrichten verbreitet.<br />
Versprochen wurde auch, dass man innerhalb 2-3 Tage eine gute App hinbekommt. Sofern man sich natürlich mit den Techniken auskennt.<br />
Ein weiterer Pluspunkt für die Aktion ist, dass alles openSource ist.  Sie haben ein SDK entwickelt, auch das ist openSource.</p>
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		<title>Es werde Licht&#8230;</title>
		<link>http://opencom.vadaru.com/allgemein/es-werde-licht.html</link>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 22:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;dieses Motto soll auch auf dieser Webseite gelten, die eben gerade das Licht der Welt erblickt hat. Die erste Frage, die sich jeder stellt, wenn er auf einer Seite landet, ist die Frage nach dem Sinn dieses Auftrittes. Nun die möchte ich gerne sofort beantworten. Es geht hier in diesem Blog um Software. Genauer Open [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_112" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://opencom.vadaru.com/wp-content/uploads/2009/05/logo-open-com.png" rel="lightbox[113]"><img class="size-medium wp-image-112" title="logo-open-com" src="http://opencom.vadaru.com/wp-content/uploads/2009/05/logo-open-com-300x153.png" alt="open Com - Freie Software für Freie Kommunikation" width="300" height="153" /></a><p class="wp-caption-text">open Com - Freie Software für Freie Kommunikation</p></div>
<p>&#8230;dieses Motto soll auch auf dieser Webseite gelten, die eben gerade das Licht der Welt erblickt hat.</p>
<p>Die erste Frage, die sich jeder stellt, wenn er auf einer Seite landet, ist die Frage nach dem Sinn dieses Auftrittes. Nun die möchte ich gerne sofort beantworten.</p>
<p>Es geht hier in diesem Blog um Software. Genauer Open Source Software. Also solche Programme, bei denen der Quellcode für jeden zugänglich ist.  Diese Programme sind kostenlos, haben aber einen Vorteil gegenüber Freeware, die auch kostenlos ist. Man kann, wenn man will, mit Enwickeln. Diese Eigenschaft macht Open Source Software so Wertvoll und Interessant. Doch gibt es viele solche Projekte (ein kleinen! Einblick gibt die Seite <a title="SourceForge.net Find and Build Open Source Software" href="http://sourceforge.net/index.php">SourceForge.net</a> auf der man seine eigenen Projekte einstellen kann). Daher wollen wir uns auf eine &#8220;Art&#8221; von Programmen spezialisieren: <strong>Kommunikation</strong></p>
<p>Diesen Begriff kann man nun sehr weit dehnen, was es uns einfacher macht, Themen zu finden <img src='http://opencom.vadaru.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Trotz dessen sind wir uns im klaren was hier erscheinen und vorgestellt wird. Es sind vornehmlich Programme zu Chatting, Browsen, E-Mail und die Projekte da herum. So hegen wir beide, wer hier blogt kommt gleich, eine gewisse Sympathie zur Mozilla Foundation, daher solle man uns Nachsehen, wenn es etwas &#8220;Mozilla-Lastig&#8221; wird. Wer dazu Alternativen kennt, der kann uns das per Mail schreiben, oder einfach in die Kommentare des Beitrages posten.</p>
<p>Aufgrund unserer derzeitigen Ausbildung und dem anderen, was man Reallife nennt, haben wir uns vorgenommen,  jede Woche einen Beitrag zu veröffentlichen. Wir denken das ist eine realistische Frequenz. Wenn mal einer mehr oder weniger kommen sollte bitte nicht gleich schreiend aus dem Fenster gesprungen werden <img src='http://opencom.vadaru.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jetzt bleibt nur noch die Frage zu klären, wer hier eigentlich bloggt: Das sind  Frank und Gabriel. Beide sind wir Schüler auf dem Beruflichen Gymnasium für Elektrotechnik in Dresden und kennen uns auch von da. Uns verbindet die Leidenschaft zu open Source.</p>
<p>Frank ist dabei derjenige der sich aufgrund seiner schrifstellerischen Ader eher als Schreiberling betätigen wird. Gabriel dagegen ist eher der Techniker, der sich darum kümmert, dass alles läuft. Falls dazu Fragen aufkommen, kann man uns beide gerne <a href="/kontakt">Kontaktieren</a></p>
<p>Wer interesse hat an diesem Blog, der kann unseren<a title="RSS Feed" href="http://opencom.vadaru.com/feed"> RSS Feed</a> abbonieren (für diejenigen die bei dem Wort RSS nur Bahnhof verstehen, haben wir eine<a title="Wie Abboniere ich eine Seite und vorallem was ist das Eigentlich?!" href="http://opencom.vadaru.com/webseiten-abbonieren"> kurze Erklärung</a> geschrieben und wie man das ganze dann nutzt) und wem es gefällt, der solle uns das zeigen, in dem er manchmal den ein oder anderen Kommentar hinterlässt.</p>
<p>Also wollen wir hoffen, dass alles glatt geht und jetzt Schluss mit dem geschwafel:</p>
<h2>Happy Blogging!</h2>
<p>wünschen Gabi &amp; Frank!</p>
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